von
fx am: 03.06.2010, 19:14 Uhr
ist in diesen tagen
schwer mit wolken verhangen
so erinnere ich mich nun gerne
an bilder
die vom himmel gemalt




bis das der mond ist
tief in der nacht

von
fx am: 24.05.2010, 12:15 Uhr
der glänzende sonnenschein
bricht sich in mir
so klar, so rein
kann nicht heller klingen
eine glocke des frohen mutes
und mir deine nähe bringen
jede freud' und jeder schmerz
teilt ein freundesherz
versucht nähe zu bringen
und gegenwart zu erringen
ohne jemals die berührung
der anderen seele zu vergessen
nur so ist liebe zu messen
nur so kann die zeit verweilen
auch wenn die jahre dahin eilen
was zählt ist der helle geist
der uns gemeinsam
mit seinem lichte
den weg nun weist
soll sich nun nur eines ranken
deine wundervollen
tief sehnenden gedanken.
FX121009

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von
fx am: 24.05.2010, 12:03 Uhr
am offnen feuer
sich das ich stets verbrennt
egal
in welchem namen es sich nennt
an offnen gedanken
sich das herz entblösst
auf die nackte angst
in dir stösst
an offnen seelen
sich die menschen vergreifen
und meist verzweifeln
wenn offne hürden zwischen den beinen
dich an den rand bringen
zum weinen
an offnen messern
verbluten auch die gdanken gar
die die wahrheit entdecken
sonderbar
verzehren leib und seele
sodass ich mich jede nacht
so quäle
offensichtliche dinge nenne
und mich dann auch noch
verrenne
so eilt nun vorwärts ihr tage
denn
die nacht ist meine plage.
FX110809
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fx am: 24.05.2010, 11:53 Uhr
die leidenschaft der süssen macht
nektar schwingt aus deinem leib
ist manches zittern in der luft
zu erhaschen deine sichtbarkeit
den duft der erde
den duft deiner sinne
wenn wärme erneut verrinnt
gestärkt aus sternes nähe
wieder neu in dir beginnt
die klarheit deiner quelle
klingt ganz hell
fliesst zu deinem herzen schnell.
FX100110

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fx am: 24.05.2010, 11:45 Uhr
in der zartheit
der blüten
einer giftigen pflanze
vermute ich keine gefahr
solange
ich sie nicht berühre
in der weichheit
eines lieben menschen haut
vermute ich die erwiderung
meines gefühls
muß erkennen
dass es nicht so ist
in der schwärze
meiner gedanken
ist die last
meiner seele tief
beladen mit den flügeln
meiner abgrundtiefen wahrheit.
FX220909
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von
fx am: 24.05.2010, 11:38 Uhr
im lauten wirrwarr
einer nichtigkeit
im lauten zueinander
einer unzivilisierten sprache
im lauten voneinander
einer unseelischen körperlosigkeit
im lauten abstand
einer mittellosen zwerchfellsträubung
beginnt
die suche nach der nichtsahnenden
geistigen umarmung
einer zärtlichkeit
der wärme.
FX250809
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