Man staunt über die Vielfalt von bezahlten Inseraten im Wahlkampf!
Doch wer bezahlt diese Werbung. Bei den BZÖ Inseraten ist eine Unterscheidung, ob diePartei oder das Land Kärnten der Auftraggeber ist, fast unmöglich. Es sollte für die Printmedien verpflichtend sein, den Auftraggeber zu nennen. Speziell wenn mit Steuergeld Eigenlobinserate finanziert werden muss der Steuerzahler darüber informiert werden was mit unseren Steuern gemacht wird.
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Schau schau. Da hat soch das BZÖ, welches sich so sehr gegen die Gesetzlosen zur Wehr setzt einen ebensolchen als Bediensteten angestellt. Franz Koloioni ist dieser Typ dem man ganz ohne Bedenken einen gerichtlich verurteilten Mitbürger nennen kann. Er wurde wegen Drohung und Körperverletzung verurteilt. Wegen Untreue und Unterschlaschlagung wurde er entlassen. Nun steht auch noch eine Anklage wegen versuchten Betrugs an. Na da wird sich das BZÖ wohl einen Büroraum auf der Saualm suchen müssen um ihren so verdienten Mitarbeiter unter seinesgleichen unterzubringen. Aber halt soweit mir bekannt ist wurde von den "Kurgästen" auf der Saualm noch keiner verurteilt. Also wird es dann doch nichts


mit dem Büro in der wunderschönen Einöde. Schade eigentlich, denn Franz Koloini würde die Saualm richtig guttun.
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