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03. September 2010 13:11
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von oitzinger am: 30.08.2010, 22:14 Uhr
Die Frage des Tages:

Haben Oberlippenbartträger dasselbe Gen?

Und wenn ja, was dann?

Und was wäre, wenn Herr Sarrazin mit einem Juden oder Afrikaner näher verwandt wäre, als mit einem Deutschen?

Die moderne Genwissenschaft hält dies nicht für unmöglich.

Schade, dass sich die SPD derart lang Zeit lässt, sich diesem geistigen „Untermenschen“ zu entfernen, um die Wortwahl des Herrn Sarrazin beizubehalten.

Mein Rat an die SPD: Nehmt den Herrn Sarrazin an der Hand und überreicht ihn den Recken der NPD, die ihn mit Freude aufnehmen werden. Die NPDler jubeln ja immer, wenn gegen Türken, Juden, Afrikanern, Freimauern und Linken gehetzt wird, Sachlichkeit ist bei denen ja nicht notwendig.

Die Sozialdemokratie hat sich solche Mensche nicht verdient.


Rassentheorie – Wikipedia
Wir sind alle Afrikaner – Die Weltwoche
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von oitzinger am: 17.08.2010, 21:15 Uhr
Soooo! Ich wär’ dann so weit.

Den Rasen gemäht, die Thujen geschnitten, das Beet gejätet und das Platzerl gekehrt, jetzt kann der Fotograf kommen - von Google Street View.

Ich werde mich mal neben dem Bonsai, wie zufällig hinstellen, da erscheine ich etwas größer. Sooo. Ich hätt’s dann.



Ich wäre dann so weit.



So langsam beginnt mein spontanes Lächeln unwirklich zu wirken ...
datenschutz    google    street    view
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von oitzinger am: 07.08.2010, 01:49 Uhr
Mies geLaunt.

Gaaaanz mies gelaunt. Das rührt daher, da ich Idiot glaube, man würde durch das Lesen von Medien klüger werden. Nein, das ist eine Lüge, die uns die alten Pädagogen einbläuten, weil sie meinten, damit würde sich unser Schreibstil verbessern. Zum einen funktioniert das bei mir nicht und ich verwechsle noch immer dem Akkusativ und Dativ, zum Zweiten laufe ich nur mehr mit grantigem Gesicht durch die Gegend. Lediglich plastische Chirurgie könnte mich aus diesem Dilemma retten. Allerdings dürfte ich dann keinen Trauerfeierlichkeiten beiwohnen, da ich unermüdlich grinsen würde.

Wie viele mittlerweile wissen, bin ich Agnostiker, weil ich zu blöd bin, Gott zu erkennen oder nicht zu erkennen, die Frommen und die Atheisten werden mir in punkto Blödheit jetzt begeistert Zustimmung klatschen. Schön, wie einfach es ist Menschen mit unterschiedlichen Meinungen zu vereinen, hingegen werden freche Zyniker, diese Hunde, mir unterstellen, dass ich nur zu faul bin am Sonntag mich aus den Federn zu bewegen.

Ja, ich bin ein Langschläfer, ich stehe dazu und werde mich bei niemand dafür entschuldigen. Ich liebe es, mich in meine Kissen zu schmusen und lasse Hypnos über mich wachen. Und soll ich was sagen, soll ich …. Ja? Für manch einen wäre es auch besser, wenn sie sich mal richtig ausschlafen würden oder gleich im Bett bleiben. Weihbischöfen, lege ich einen ausgiebigen Schlaf mal ganz ans Herz, dann vielleicht bliebe man von solchen Stellungnahmen verschont:
 

Und doch, das Ereignis und die Diskussion über es geben Anlass weiterzudenken! Das Mitleid mit den Opfern ist eine Sache, eine andere die Feststellung: „Love – Parade“ und Teilnahme an ihnen sind, abgesehen von ihrem abstoßenden Erscheinungsbild, objektiv eine Art Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes, sind Sünde und Einladung zur Sünde!

Sie dürfen nicht schöngeredet werden als „harmloses Feiern“ netter junger Menschen! Dazu kommt: So falsch die konkrete, moralische Verurteilung der Toten ist und bleibt, wäre es doch auch höchste Zeit zu fragen, warum viele Menschen heute auf den Begriff „Strafe“ wie von der Tarantel gebissen reagieren!

Natürlich, sie finden Strafe gut und fordern sie, wenn derjenige bestraft wird, der sie selbst geschädigt hat oder etwas tut, was sie verurteilen! Aber sie sind empört bei dem Gedanken, sie selbst verdienten Strafe, und erst recht: Gott könnte sie strafen!
 Zugegeben, ich halte mich gerne von Massenveranstaltungen ferne. Ziehe es vor einsam auf Almen zu wandern und im Heu zu dösen. Ja, ich brauche viel Schlaf. Trotzdem wage ich es zu behaupten, dass die Menschen dort wohl nicht so schwer gesündigt haben, dass eine Todesstrafe Gottes gerechtfertigt gewesen wäre. Ein paar blanke Busen, ein nackter Hintern, ein Zungenkuss, laute Musik, Bier, der eine oder andere Joint. Mit Verlaub stößt mich das noch lange nicht so ab, wie wenn man sich jahrzehntelang schützend vor Kinderschänder stellt oder katholischen Ausbildungsstätten betreibt, deren Bestrafungen an Konzentrationslager erinnern.

Und wenn man glaubt, blöder geht’s nicht mehr, fliegt von irgendwo ein Täubchen daher, ein ausgesprochen dummes. Die ehemalige TV-Moderatorin Eva Herman meint zur Katastrophe von Duisburg
"Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen!
"

Lieber Gott, wenn es Dich wirklich gibt, so schick mir den guten Weihbischof so schnell wie möglich in den Himmel auf eine Wolke Deiner Wahl, dort kann er seine persönliche Laun-Parade abfeiern und die züchtige Herman sehr schnell, am besten auf der Autobahn, zurück ins Nazi-Regime, sie schwärmt so sehr von der großartigen Familienpolitik Adolf Hitlers und uns allen hättest Du einen großen Gefallen getan.

Amen.

So, Beten macht müde, ich werde mich wohl ein wenig …
___
 
kath.net - Love-Parade, Sünde und die Strafe Gottes

Der Standard - Eva Herman über "Sodom und Gomorrha in Duisburg"
andreas    duisburg    eva    gott    herman    laun    loveparade    sünde    todesstrafe
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von oitzinger am: 30.07.2010, 22:47 Uhr
Ich bin ein Analphabet aus einem Bergdorf!

… behandelt mich auch so, Ihr rechten Christenmenschen!
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von oitzinger am: 28.07.2010, 23:25 Uhr
666
Diabolisch, satanisch, teuflisch
lachte mir diese Zahl aus dem Display meines Taschenrechners entgegen. Nein, das konnte nicht sein. Ich überprüfte nochmals die Tausenderpunkte, die Eingabewerte, rüttelte am Rechner, spuckte auf das Display, doch es war, wie es war: 666 hieß das Ergebnis.

Kaum zu glauben. 666 Jahre. Unvorstellbar! Unbegreiflich, oder? 666 Jahre müsste ich arbeiten. Da braucht man gute Abwehrkräfte, um dies überleben. Die Wahrscheinlichkeit läge eindeutig höher, dass man an diesem Actimel-Zeug krepiert, als 666 Jahre zu arbeiten. Und man würde bescheiden erkennen, dass Herbert doch Recht gehabt hatte. Anders betrachtet, ist es natürlich die Rache der späten Geburt, denn wäre ich im Jahre 1344 zur Welt gekommen … aber das ist eine andere Geschichte …

Bleiben wir noch beim Konjunktiv und nehmen an, ich würde tatsächlich 666 Jahre durcharbeiten und meinen erarbeiteten Lohn obendrein nicht verbrauchen (!), dann, jaaaa dann hätte ich auch nach 666 Jahren, also im Jahr 2676 vierzehn Millionen Euro auf meinem Sparbücherl und am Weltspartag würde mich niemand mehr auslachen und ich würde frohgemut mit stolzgeschwellter Brust und meinen Helium-Luftballons nach Hause wackeln.

Oder … oder man kürzt das Ganze etwas ab: Aber um so viel Geld zu erhalten muss man (sich) dann schon was leisten, zum Beispiel eine Mords Verantwortung tragen, für eine der größten Umweltkatastrophen mit ein paar Zutaten von Korruption, was neuerdings Lobbyismus heißt und schon ist es nicht mehr nötig 666 Jahre zu arbeiten, dann kriegt man die Moneten um einiges schneller. Davon kann ein Hauswart nur träumen, ein Hayward nicht.

Und dann habe ich noch dieses Bild eines störrischen grantelnden Kindes vor Augen, im Volksmund als Rotzjunge bekannt, welcher sich am Boden wälzt und in einer Melange aus trotzigem Weinen und Schreien brüllt: „Wääääääh, ich will mein altes Leben zurück!“ Und aus dem Off ertönt eine Stimme: „Tony, hier hast Du vierzehn Millionen Euro.

Teuflisch, oder?

Man hätte große Lust, Exorzist zu werden und man wäre in dieser Welt vollbeschäftigt, ganz leicht die nächsten 666 Jahre.

Aber wie meinte schon Woody Allen recht pragmatisch:

Ich möchte nicht durch Arbeit unsterblich werden,
 ich möchte unsterblich sein, indem ich nicht sterbe
.“
2010    666    anthony    bp    bryan    deepwater    golf    hayward    horizon    mexiko    ölpest
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von oitzinger am: 22.07.2010, 19:07 Uhr

 

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