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03. September 2010 13:05
WELCOME ON MY PAGE. I will show you my beautiful country Austria
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Geburtstag: 09.08.1970
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von soyrita am: 12.03.2010, 16:07 Uhr

 

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von soyrita am: 12.03.2010, 13:58 Uhr
Ich lebte im Kloster unter widrigsten Umständen .
Mit 15 bis 17 Jahren kam ich in einen Haushaltungskurs in das Kloster Maria Loretto in St. Andrä im Lavantal. Es war am 1.September 1985.
Frau Kurzmann von der Heilpädagigik aus Klagenfurt hat mir das empfohlen, aber ich wollte Radiotechnik und alles was mit Fernsehen und Videokameras zu tun hat lernen. Frau Kurzmann hatte dann zu mir gesagt ich empfehle dir ein Internat wo du es dann lernst. Ich hatte damals keine andere Wahl etwas besseres zu lernen oder wenigstens was arbeiten.
Ich fuhr zum Kloster um ein Vostellungsgespräch mit den Schwestern zu haben, da sah ich die Mädchen und mir kamen Zweifel auf. Ich befürchtete die Mädchen wären verpflichtet zu sagen es geht ihnen gut.
Als ich den ersten Tag dort hin gekommen bin war ich alles andere als glücklich. Nach wenigen Tagen bekam ich Heimweh. Die Schwestern sagten immer du musst was "lernen" Wir mussten stricken und häkeln, das ging noch so einigermasen. Andernfalls mussten wir arbeiten sowie das ganze Haus putzen ohne was zu verdienen. Das hat wirklich nichts mit lernen zu tun. Jeden Tag mussten wir um 6h Früh aufstehen was mir gar nicht gefiel. Im Aufenthaltsraum durften wir nicht einmal beim Fenster rausschauen. Wir konnten nur einmal pro Woche Kopf waschen um Wasser zu sparen. In der Nacht wurde der Waschraum abgesperrt. Als ich in der Nacht Durst hatte bekam ich nicht einmal Wasser. Im Zimmer durften wir kein Radio haben, nicht mal mit Kopfhörern. Auch keine Zuckerl. Wenn wir erwischt wurden nahmen die Schwestern das Zeug weg. Wir durften auch nie schwimmen, Radfahren oder Bergwandern gehen. Nur eine halbe Stunde am Sonntag konnten wir mit den Schwestern einen Spaziergang machen. Ich wurde aug Schritt und Tritt kontrolliert weil ich angeblich "Bubenverrückt" bin. Das ist doch ganz normal in diesen Alter wenn ich einen Buben ansehe.
Nach Hause konnten wir nur alle Monate oder noch seltener fahren. Zu den Ostern, Weihnachten oder anderen Gelegenheiten. Auch auf den Nachhauseweg wurde ich von den Mädchen kontrolliert das die Schwester Lauretta beauftragt hatte. Diese 2 Jahre wurden von meinem Leben gestohlen. Das "Kurszeugnis" wurde von keinem Arbeitgeber als Diplom anerkannt.
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von soyrita am: 13.12.2009, 10:38 Uhr

Bakhtarradio die beste Musik für Österreich die es je gab. Das habt ihr noch nie gehört. Diese Musik ist Sonne für mich. Sonne und Sommer das ganze Jahr. Wärme für den Winter. Wir haben die neueste Musik. Ö3 hat in 20 Jahren nicht so viel wie wir in einen Monat. Startet euer Internetradio, singt und tanzt dazu. Habt die schönste Party was das Zeug hält.

Enjoy the best music of the World!!!

audio    livestream    musik    radio    sound
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von soyrita am: 19.10.2009, 14:08 Uhr
Zeugnisse
Trost am Krankenbett

Frau Josefa aus St. Peter an der Au schreibt uns: "Älteren Menschen, vor allem auch wenn sie körperlich eingeschränkt leben müssen, kann der Heilige Geist viel leichter jene großen Gnadengaben vermitteln, welche Zeit brauchen für Stille und Hinhören auf das Wesen des Glaubens: Vertrauen auf Gott, für uns selber und für alle Menschen. Radio Maria kann in unserem Heim jeder über das in die „Glocke“ eingebaute Radio am Bett hören. Eine behinderte, noch jüngere Frau, erzählte mir ganz begeistert, dass sie rund um die Uhr diesen Sender eingeschaltet hat. Es macht sie so glücklich, den Sinn ihres Lebens in der Beziehung zu Gott gefunden zu haben."

 http://radiomaria.at/player.php  Livestream

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von soyrita am: 19.10.2009, 13:57 Uhr

Spendenkonten in Österreich:
RLB NOE - Wien AG (BLZ 32000) Konto-Nr.:95 95 95 0
Bank Austria Creditanstalt AG (BLZ: 12000), Konto-Nr.: 0497 58899 00

Spenden aus dem Ausland:
RLB NOE - Wien AG (BLZ 32000) Konto-Nr.:95 95 95 0
IBAN: AT463200000009595950 BIC: RLNWATWW

Bank Austria Creditanstalt AG (BLZ: 12000), Konto-Nr.: 0497 58899 00
IBAN: AT341100004975889900 BIC: BKAUATWW

RADIO MARIA - mit Dauerauftrag unterstützen

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von soyrita am: 19.10.2009, 13:51 Uhr
Charisma

Ein Radio der Evangelisation

Das Radio ist ein außergewöhnliches Instrument der Evangelisation, der Verkündigung der Frohen Botschaft. Es ist für diesen Dienst in gewisser Weise besser geeignet als das Fernsehen, denn ein Radiosender kann die Menschen überall erreichen: zuhause, am Arbeitsplatz, im Auto. "Der Glaube kommt vom Hören", betont der Apostel Paulus im Brief an die Römer (Röm 10,17).

Dabei stützt sich Radio Maria als apostolisches Werk auf das Volontariat, die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Menschen mit ihren unterschiedlichen, Fähigkeiten, Charismen und Talenten.

Durch die besondere Qualität der Liebe aller Mitarbeiter ist der Sender auch ein Mittel der Ermutigung und des Trostes für kranke und einsame, körperlich oder geistig leidende, für gefangene und für alte Menschen, die durch das Radio Worte des Lebens empfangen.

Wenngleich die Zielgruppe der Hörer aus Menschen aller Lebensalter und unterschiedlicher Bildung besteht, wird in den Sendungen von Radio Maria gerade den jungen und einfachen Menschen, von denen das Evangelium so oft spricht, besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Zahlreiche Menschen bezeugen, wie sie durch Radio Maria neu zu Gott und einem "Leben in Fülle" (Joh 10,10) gefunden haben.

Aufgrund des geistlichen Charakters der Programmgestaltung schließt Radio Maria jede Art von Werbung aus, die selbst von katholischen Massenmedien heutzutage als unentbehrlich betrachtet wird.

Die Finanzierung erfolgt ausschließlich durch die freien Spenden der Hörer. Sie entscheiden letztlich durch ihre Mitwirkung, ob dieses ungewöhnliche Projekt fortbestehen soll. Es sind die Hörer, die das Radio tragen und durch ihr Zeugnis 'weitertragen'.

Als privater Verein ist Radio Maria Österreich rechtlich und finanziell eigenständig.

Berthold Brecht und Radio Maria
Um 1930 stellt Berthold Brecht in seiner Radiotheorie fest: "Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln - d.h., er würde es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn in Beziehung zu setzen.“ Brecht fordert hier, was in Radio Maria erstmals verwirklicht wurde: ein Radio der Hörer, die jederzeit die Möglichkeit haben, das Programm durch Anrufe, Mitreden, Mitbeten und Mitarbeit auch mitzugestalten – ein Radio, das nicht nur sendet sondern auch empfängt – eine Hörerfamilie, die eine Sendung lebt.

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